Maxim Dvedenidov · gemeinsam mit einer KI · 2026
Stiller
Genozid
Ein Buch darüber, was in den nächsten zehn Jahren mit der Menschheit geschieht, wenn künstliche Intelligenz und Roboter neunzig Prozent der Weltbevölkerung die Arbeit nehmen.
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Genozid
Arbeit ist nicht nur Geld. Sie ist Status, der Rhythmus des Tages, ein Kreis von Menschen und die Antwort auf die Frage „wer bin ich“. Was bleibt, wenn sie verschwindet?
Über das Buch
Vier Teile — von der Diagnose zum Ausweg
Diagnose
Arbeit ist nicht nur Geld. Sie ist Status, Tagesrhythmus, ein Kreis von Menschen und die Antwort auf „wer bin ich“. Warum ihr Verschwinden kein lang ersehnter Urlaub ist, sondern ein Urteil.
Die Reaktion der Gesellschaft
Wie die Gesellschaft den Wandel aufnimmt: digitale Unterhaltung statt Sinn, das stille Einverständnis der Mehrheit — und eine Demografie, die alles für uns sagen wird.
Der Bruch
Wirtschaft, Geld und Macht im Jahrzehnt des Übergangs: wer die Kontrolle bekommt und was mit denen geschieht, die das System für überflüssig erklärt.
Der Ausweg
Was sich diesem Szenario entgegensetzen lässt: eine persönliche Strategie, Familie, ein Werk, das einem niemand nehmen kann — und womit man schon jetzt beginnen sollte.
Der neue Genozid braucht kein Blut. Es genügt, einem Menschen die Arbeit zu nehmen — und mit ihr den Sinn, den Status, den Tagesrhythmus, den Grund, morgens aufzustehen.— AUS DEM PROLOG
Das Opfer schreibt das Urteil gemeinsam mit dem Henker. Der Henker hat übrigens nichts dagegen — er hat noch keine Interessen. Ich betone: noch.— AUS DEM PROLOG
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